Gründe für die Umstellung auf ein CMS ...

Gründe für die Umstellung auf ein CMS gibt es zuhauf: Das Dahinmickern der eigenen Website, weil man keine Lust hat, schon wieder die Navigation per Hand zu erweitern, die Kollegen, die ständig an der Bürotür des Web-Beauftragten stehen und neue Inhalte anschleppen, oder den mehrfach verschobenen Relaunch der Vereins-Seite. Und natürlich drängt sich ein CMS auch für den Idealfall einer neuen Website auf, die für viel Inhalt oder mehrere Bearbeiter ausgelegt sein soll.
(c't 11/2007, Herbert Braun: "Website-Baukästen")

Ein Internetauftritt muss lebendig sein. Es gibt nichts schlimmeres als statische Webseiten, die sich nie ändern. Sie haben vielleicht mal einen Besucher anfangs aber der wird wohl so schnell nicht wiederkommen, wenn er merkt: "Da steht ja noch dasselbe drin wie vor 3 Monaten!?"

Dann heißt es: "Bes­ser gar kei­nen In­ter­net­auf­tritt als ei­ner, der nichts dar­stellt, einer der 'tot' ist!"

Wenn Sie nun Ihre Seiten "lebendig" halten wollen, möchten Sie dann für jede Änderung den Entwickler der Seite anrufen oder ihm eine E-Mail schicken und ihn bitten, dies oder jenes zu ändern? Er macht das dann auch mal, wenn er Zeit hat. Und dann müssen Sie  diese Dienst­leis­tung na­tür­lich auch noch be­zahlen.

Machen Sie es doch direkt selber, egal wo Sie sich gerade auf der Welt aufhalten, Sie müssen nur einen Internetzugang haben (Internet-Cafe !?) und schon melden Sie sich auf Ihren Seiten an und beginnen mit Ihren Änderungen. Das ist fast leichter als Word zu bedienen.